Trainigszeiten Dienstags: Übungsbetrieb ab 18:00 Uhr; Samstags: Übungsbetrieb ab 14:00Uhr
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Schutzdienst: In diesem Bereich wird eine hohe Charakterstärke in Verbindung mit physischer Belastbarkeit gefordert. Der Hund lernt hier seinen gegebenen Triebbereich, auch in Situationen körperlicher Belastung, zu kontrollieren und mit seinem Partner Mensch als Team zu agieren. Revieren nach dem Helfer: Es werden dabei bis zu 6 Verstecke auf Kommando des Hundeführers vom Hund umlaufen um den Helfer zu suchen. Stellen und Verbellen: Hat der Hund den Helfer gefunden, muss er ihn stellen und anhaltend verbellen. Flucht und Abwehr: Der Hundeführer legt seinen Hund in vorgegebenen Abstand zum Helfer ab. Der Helfer versucht zu flüchten woran der Hund ihn auf Kommando hindern muss. Danach versucht der Helfer den Hund durch eine Abwehrhaltung zu belasten. Der Hund muss dabei den Angriff unbeeindruckt abwehren. Transporte: Rücken- und Seitentransporte sind Gehorsamübungen laut der Prüfungsordnung. Dabei hat der Hund die Aufgabe den Abtransport des Helfers bis zum Prüfungsrichter zu bewachen. Lange Flucht: Der wohl spektakulärste Teil im Schutzdienst. Der Helfer wird über eine lange Strecke aus der Bewegung gestellt. Auch dort wehrt der Hund unbeeindruckt den Angriff ab. Es folgt dann wieder im Gehorsam ein Transport des Helfers zum Leistungsrichter. Für den Hund ist der Schutzdienst eine gute Möglichkeit seine angeborenen Triebe auszuleben.